Ja – und zwar in mehreren entscheidenden Aspekten:
1. Kein Müll, der in der Umwelt landet
Feuchttücher bestehen oft aus synthetischen Fasern (Plastik) und sind dadurch weder vollständig biologisch abbaubar noch recycelbar. Sie verstopfen Abwassersysteme, belasten Kläranlagen und landen nicht selten in der Natur. Buum hingegen wird einfach auf normales Toilettenpapier aufgetragen – kein zusätzlicher Abfall, keine Entsorgungsprobleme.
Hinweis: Die meisten als „spülbar“ beworbenen Feuchttücher lösen sich nur sehr langsam auf und verursachen in Klärwerken erheblichen Mehraufwand. Das führt am Ende zu höheren Kosten – auch bei deinen Abwassergebühren.
2. Natürliche Inhaltsstoffe
Buum besteht zu 98 % aus natürlichen Inhaltsstoffen, ohne Mikroplastik, ohne reizende Chemikalien und ohne unnötige Zusätze. Damit ist es sanft zur Haut und schont gleichzeitig Gewässer und Böden.
3. Nachfüllsystem statt Einwegprodukt
Die Buum-Flasche ist wiederbefüllbar. Das spart große Mengen an Plastikmüll im Vergleich zu immer neuen Feuchttuch-Verpackungen. Eine Nachfüllflasche ersetzt viele Plastikverpackungen von Feuchttüchern – mit einem Bruchteil des CO₂-Fußabdrucks.
4. Produktion in Österreich
Buum wird in Österreich hergestellt. Kurze Transportwege bedeuten deutlich geringere CO₂-Emissionen im Vergleich zu Feuchttüchern, die oft in England oder Fernost produziert und über lange Distanzen nach Europa transportiert werden.
5. Ressourcenschonung
Feuchttücher müssen in ihrer Produktion Vliesstoffe, Chemikalien und Verpackungen kombinieren. Buum setzt stattdessen auf eine konzentrierte Rezeptur, die sparsam dosiert wird und dadurch Ressourcen effizienter nutzt
Fazit: Buum ist die nachhaltigere Alternative zu Feuchttüchern, weil es keinen Plastikmüll verursacht, mit natürlichen Inhaltsstoffen arbeitet, nachfüllbar ist und durch die Produktion in Österreich CO₂ einspart.