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DIE REVOLUTION IM BADEZIMMER

5 Gründe warum gerade tausende Menschen auf diese Feuchttuch-Alternative umsteigen

Von Thomas Scherbacher

aktualisiert vor 2 Tagen

Zusammenfassung: Wenn Sie zu den Menschen gehören, die feuchtes Toilettenpapier benutzen, haben Sie etwas richtig gemacht, das die meisten gar nicht tun:

Sie reinigen gründlicher und sanfter als mit trockenem Papier allein.

Trotzdem haben viele irgendwann genug von ausgetrockneten Packungen, unnötigem Müll und der Frage, ob die Tücher wirklich ins WC gehören.

Eine Alternative aus Österreich setzt deshalb auf einen überraschend einfachen Ansatz.

Richard Leitgeb aus Hall in Tirol hat eine alltägliche Routine hinterfragt, über die kaum jemand redet und dabei eine Lösung gefunden, die in nur 6 Monaten 5 Millionen Feuchttücher ersetzt hat.

Denn an handelsüblichen Feuchttüchern gibt es vier Probleme, die viele Nutzer erst bemerken, wenn es zu spät ist.

1. Das Risiko einer €300 teuren Rohrverstopfung 

"Spülbar" bedeutet nicht, was viele denken

Über 300,00 Euro kostet im Schnitt das Beseitigen einer verstopften Rohrleitung.

Dann können Sie noch mit 1-2 Wochen Wartezeit rechnen, bis Sie Ihr Geschäft wie gewohnt tätigen können.

Und viele ahnen nicht, wie nah sie an genau diesem Problem sind, wenn sie ihre „spülbaren" Feuchttücher einfach im Klo entsorgen.

Denn ob „spülbar" draufsteht oder nicht: Diese Tücher gehören auf keinen Fall in die Toilette.

„Ein Großteil meiner Einsätze hat mit verstopften Rohren durch Feuchttücher zu tun — vor allem in Altbauten mit dünneren Rohren."

— Installateur [Maximilian Freund?]

Das Tuch verschwindet zwar aus der Toilette, ist damit aber noch lange nicht aufgelöst.

Es kann sich in Rohren festsetzen, gemeinsam mit Fett und anderen Rückständen größere Ablagerungen bilden und deine Rohre Verstopfung.

Die Folgen sind enorm und gehen direkt in den Geldbeutel.

In England werden Mikroplastik haltige Feuchttücher ab nächstem Jahr verboten, Schottland folgt und in Deutschland fordern erste Bundesländer bereits die Feuchttuchhersteller dazu auf, Sie sollen Geld dafür bezahlen, dass die öffentlichen Abwasserrohre gereinigt werden.

2. Zusatzstoffe, die Juckreiz und Dermatitits auslösen können

Sogar manche "sensitiv" Produkte sind kritisch

Untersuchungen von Ökotest zufolge enthielten selbst manche als „sensitiv" bezeichnete Feuchttücher noch bedenkliche Inhaltsstoffe.

Weil die Tücher oft mit künstlichen Konservierungsstoffen oder Alkohol-Derivaten haltbar gemacht werden, können sie das empfindliche Hautmilieu im Intimbereich stören.

Quelle: Ruhr24.de

Die Folge sind häufig Juckreiz, ein dauerhaftes Nässegefühl oder im ungünstigsten Fall Hautreizungen an Stellen, an denen man sowas lieber vermeiden möchte.

3. Sie sind enorm unpraktisch

Ständig landen ausgetrockneten Feuchttuchpackungen im Müll, bevor sie aufgebraucht werden

Jeder kennt es: Einmal aufgerissen, ist eine Feuchttuchpackung oft schon ausgetrocknet, bevor man sie aufgebraucht hat.

Und wenn man es überhaupt schafft, ein einzelnes Tuch zu entnehmen, denn oft kleben gleich mehrere Tücher aneinander und man zieht eine ganze Feuchttuch-Wurst heraus.

Dazu liegt die Packung dauerhaft auf der Badablage, dient als Staubmagnet und sieht alles andere als schön aus.

Viele verstecken sie sogar, bevor Besuch kommt.

Und handlich ist das Ganze ebenfalls nicht: Zum Entnehmen braucht man beide Hände. Ziemlich umständlich.

4. Sie schaden der Umwelt enorm

Eine Packung enthält im Schnitt nur 42 Tücher und ist damit meist nach 2 Wochen leer. Jedes Mal landet eine weitere Plastikverpackung im Müll.

Hochgerechnet auf alle Feuchttuch Nutzer in Deutschland und Österreich ergibt das über 100 Tonnen Plastikmüll jährlich.

Hinzu kommt: Manche Feuchttücher enthalten noch immer Mikroplastik — Gift für unsere empfindlichen Abwassersysteme.

5. Sie kosten am Ende allen Steuerzahler viel Geld

Auch den Klärwerken setzen sie zu und verursachen jährlich Schäden in Millionenhöhe

- Kosten, die wir alle bei unseren Abwasserabgaben bezahlen müssen.

Auf Nachfrage bei einem örtlichen Klärwerk in Fritzens (Tirol) wurde uns bestätigt:

„Eine Klospülung braucht nur wenige Stunden bis ins Klärwerk. So schnell löst sich kein Feuchttuch der Welt auf — auch kein vermeintlich ‚spülbares'."

Markus Calligari

Geschäftsführer Abwasserverband Fritzens

Zusammenfassung:

❌ Das Problem mit den Feuchttüchern:

Das Risko, über 300,00 Euro für eine Rohrverstopfung zu zahlen, da auch "spülbare" Feuchttücher sich viel zu langsam auflösen.

Ständig halbe Feuchttuch Packungen wegwerfen, weil sie ausgetrocknet sind

Juckreiz oder ausgetrocknete Haut durch Konservierungsstoffe riskieren

Immer wieder daran denken müssen, Feuchttücher nachzukaufen

Unschöne Packungen herumliegen haben, die Staub anziehen

Ein schlechtes Gewissen wegen des vielen Plastikmülls

Großkonzerne unterstützen, die mit dem Wort „spülbar" nicht ganz ehrlich sind

Die Entdeckung:

Warum ein Tiroler das Feuchttuch neu gedacht hat

Richard Leitgeb hat sich lange mit diesem Thema beschäftigt.

Denn auch er war begeisterter Feuchttuch-Nutzer — doch das schlechte Gewissen war ständig im Hinterkopf.

“Ich wollte nicht zurück zu trockenem Toilettenpapier. Aber ich wollte auch nicht länger jedes Mal ein Wegwerfprodukt benutzen, nur um mich richtig sauber zu fühlen.

- Richard Leitgeb

Dann stieß Richard auf eine Idee, die sofort Sinn ergab:

Ein Reinigungsschaum, den man einfach auf normales Toilettenpapier gibt — und der daraus eine Art sanftes Feuchttuch macht.

Das klang nach genau der Lösung, die er gesucht hatte:

praktisch wie ein Feuchttuch, aber ohne einzelne Wegwerftücher.

Keine austrocknenden Packungen. Kein ständiges Nachkaufen.

Und deutlich weniger Müll.

Doch die Ernüchterung kam schnell.

Viele Billig-Produkte durchnässten das Papier fast sofort.

Andere sahen zwar auf den ersten Blick nach Schaum aus, fielen beim Wischen aber direkt in sich zusammen.

Manche fühlten sich klebrig an, andere reinigten nicht gründlich genug und einige enthielten künstliche Duftstoffe oder Inhaltsstoffe, die Richard im Intimbereich eigentlich vermeiden wollte.

"Die Idee war also gut. Aber die Umsetzung überzeugte mich nicht.”

Genau das war der Moment, in dem Richard beschloss, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

„Wir haben über 23 Muster gebraucht, bis wir endlich die perfekte Schaum-Konsistenz gefunden hatten."

— Richard Leitgeb

Seine Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.

Nach vielen Tests entstand schließlich ein Schaum, der genau das kann, was Richard von Anfang an gesucht hatte: 

Er macht Toilettenpapier angenehm weich und feucht — ohne es zu durchnässen.

Dabei lässt sich der Schaum mit jedem handelsüblichen Klopapier verwenden und enthält weder künstliche Duftstoffe, noch aggressive chemische Konservierungsmittel. 

Richard gründete daraufhin das Unternehmen Buum® mit Sitz im Herzen der österreichischen Alpen.

Das besondere an Buum®

Die spezielle FoamLock™ Technologie

Die Buum FoamLock™-Formel macht das Papier angenehm feucht, aber stabil — es zerfällt nicht und reißt nicht.

Dermatologisch getestet wurde die Formel mit der Note „Sehr gut" (Dermatest)

— sie besteht nur aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs, mit Bio-Aloe Vera, ohne Parfum und ohne Mikroplastik.

Nach der Benutzung landet das Papier wie gewohnt in der Toilette, wo es sich wie normales Papier auflöst und keine Rohre verstopfen kann. 

Vergleich mit anderen Produkten:

Warum bereits über 10.000+ Menschen umgestiegen sind

In nur 6 Monaten hat Buum® über 5 Millionen Feuchttücher ersetzt. Mehr als 1.200 verifizierte 5-Sterne-Bewertungen (4.78 ★) zeigen: Der Umstieg fällt leichter als gedacht.

Und die Rechnung geht auch finanziell auf:

Mit dem Nachfüllbeutel kostet eine Anwendung rund 2–3 Cent — weniger als viele Marken-Feuchttücher.

Ganz ohne das Risiko, irgendwann 300 Euro für einen verstopften Abfluss zu zahlen.

Fazit: Für wen lohnt sich der Umstieg?

Wenn Sie feuchtes Toilettenpapier nutzen — oder es wegen der Nachteile bisher vermieden haben — lohnt sich ein Blick auf Buum®.

Es ist die erste Lösung, die das saubere Gefühl von Feuchttüchern bietet, ohne deren vier größte Probleme mitzukaufen.

Ein Risiko gehen Sie dabei nicht ein: Buum® bietet eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Sie können das Produkt in Ruhe zuhause testen — und selbst geöffnete Flaschen zurückschicken, wenn es Sie nicht überzeugt. Ohne unangenehme Fragen.

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