Feuchttücher sind tot. Deshalb tauschen immer mehr Menschen Feuchttücher gegen diese Alternative aus
Richard Leitgeb aus Hall in Tirol hat eine alltägliche Routine hinterfragt, über die kaum jemand redet – und dabei eine Lösung gefunden, die in nur 6 Monaten 5 Millionen Feuchttücher ersetzt hat. Sogar Medien wie die Tiroler Tageszeitung berichteten.
Veröffentlicht am 2. Juli 2026 · Lesezeit: ca. 6 Minuten
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Zeitungsartikel der Tiroler Tageszeitung über Buum & Gründer Richard Leitgeb
Auch die Tiroler Tageszeitung berichtete über die Erfindung aus Hall in Tirol.
Doch wie kam es dazu?
Wenn Sie zu den Menschen gehören, die feuchtes Toilettenpapier benutzen, haben Sie etwas richtig gemacht, das die meisten gar nicht tun: Sie reinigen gründlicher und sanfter als mit trockenem Papier allein. Recherchen des Tiroler Start-ups Buum zeigen, dass rund 86 Prozent der Menschen im deutschsprachigen Raum ausschließlich trockenes Klopapier verwenden – Sie gehören also zur aufgeklärten Minderheit.
Aber an handelsüblichen Feuchttüchern gibt es vier Probleme, die viele Nutzer erst bemerken, wenn es zu spät ist.
1. Sie verstopfen Rohre und beschädigen Abwassersysteme
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Verstopftes Rohr im Privathaushalt (alternativ: GIF aus Video)
Über 300 Euro kostet im Schnitt das Beseitigen einer verstopften Rohrleitung. Dazu kommen oft mehrere Wochen Wartezeit, bis Sie Ihr Geschäft wieder wie gewohnt tätigen können. Und viele ahnen nicht, wie nah sie an genau diesem Problem sind, wenn sie ihre „spülbaren" Feuchttücher einfach im Klo entsorgen. Denn ob „spülbar" draufsteht oder nicht: Diese Tücher gehören auf keinen Fall in die Toilette.
„Ein Großteil meiner Einsätze hat mit verstopften Rohren durch Feuchttücher zu tun – vor allem in Altbauten mit dünneren Rohren."
— Maximilian Freund, Installateur
Die Folgen sind enorm und gehen direkt in den Geldbeutel. Schnell ist wegen der Feuchttücher der Urlaub im nächsten Jahr gestrichen.
In England werden mikroplastikhaltige Feuchttücher ab nächstem Jahr verboten, Schottland folgt – und in Deutschland fordern erste Bundesländer die Feuchttuchhersteller bereits auf, für die Reinigung der öffentlichen Abwasserrohre zu bezahlen.
2. Sie sind unpraktisch
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Ausgetrocknete, aufgerissene Feuchttuchpackung auf Badablage
Jeder kennt es: Einmal aufgerissen, ist eine Feuchttuchpackung oft schon ausgetrocknet, bevor man sie aufgebraucht hat. Und wenn man es überhaupt schafft, ein einzelnes Tuch zu entnehmen – oft kleben gleich mehrere Tücher aneinander und man zieht eine ganze Feuchttuch-Wurst heraus.
Dazu liegt die Packung dauerhaft auf der Badablage, dient als Staubmagnet und sieht alles andere als schön aus. Viele verstecken sie sogar, bevor Besuch kommt. Und handlich ist das Ganze ebenfalls nicht: Zum Entnehmen braucht man beide Hände. Ziemlich umständlich.
3. Sie können der Haut zusetzen
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Screenshot der Ökotest-Website (Untersuchung zu Feuchttüchern)
Untersuchungen von Ökotest zufolge enthielten selbst manche als „sensitiv" bezeichnete Feuchttücher noch bedenkliche Inhaltsstoffe. Weil die Tücher oft mit künstlichen Konservierungsstoffen oder Alkohol-Derivaten haltbar gemacht werden, können sie das empfindliche Hautmilieu im Intimbereich stören. Die Folge sind häufig Juckreiz, ein dauerhaftes Nässegefühl oder im ungünstigsten Fall Hautreizungen an Stellen, an denen man so etwas lieber vermeiden möchte.
4. Sie schaden der Umwelt – und kosten am Ende alle Steuerzahler Geld
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Feuchttuch-„Fatberg" im Abwassersystem
Eine Packung enthält im Schnitt nur 42 Tücher und ist damit meist nach 2 Wochen leer. Jedes Mal landet eine weitere Plastikverpackung im Müll. Hochgerechnet auf alle Feuchttuch-Nutzer in Deutschland und Österreich ergibt das über 100 Tonnen Plastikmüll jährlich. Hinzu kommt: Manche Feuchttücher enthalten noch immer Mikroplastik – Gift für unsere empfindlichen Abwassersysteme.
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Klärwerk Fritzens in Tirol
Auch den Klärwerken setzen sie zu. Auf Nachfrage bei einem örtlichen Klärwerk in Fritzens (Tirol) wurde uns bestätigt:
„Eine Klospülung braucht nur wenige Stunden bis ins Klärwerk. So schnell löst sich kein Feuchttuch der Welt auf – auch kein vermeintlich ‚spülbares'."
— Klärwerk Fritzens, Tirol
Die Folge sind Millionen an Zusatzkosten pro Jahr, die wir alle über unsere Abwassergebühren bezahlen. Ärgerlich.
Es muss doch eine Lösung geben?
Richard Leitgeb hat sich lange mit diesem Thema beschäftigt. Denn auch er war begeisterter Feuchttuch-Nutzer – doch das schlechte Gewissen war ständig im Hinterkopf.
„Ich wollte nicht zurück zu trockenem Toilettenpapier. Aber ich wollte auch nicht länger jedes Mal ein Wegwerfprodukt benutzen, nur um mich richtig sauber zu fühlen."
— Richard Leitgeb, Gründer von Buum
Also überlegte er, wie es besser gehen könnte. Dabei stieß er zunächst auf die üblichen Alternativen:
1. Mobile Po-Dusche
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Mobile Po-Dusche / Reiseflasche
Auf den ersten Blick klingt sie praktisch: Wasser einfüllen, verwenden, sauber fühlen.
In der Realität ist die Anwendung für viele aber umständlicher, als man denkt. Man muss die Flasche jedes Mal befüllen, richtig halten, den Strahl genau treffen und danach wieder verstauen oder reinigen. Gerade im Alltag ist das oft mehr Aufwand, als man sich im Badezimmer wünscht.
Hinzu kommt: Die Anwendung kann schnell ungeschickt werden. Der Wasserstrahl landet nicht immer dort, wo er soll, die Hand kommt unangenehm nahe an die Toilette – und unterwegs möchte man so eine Flasche meist auch nicht dabeihaben.
2. Bidet nachrüsten
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Fest eingebautes Bidet bzw. Dusch-WC
Ein fest eingebautes Bidet oder Dusch-WC wäre natürlich die Luxuslösung. Wasser auf Knopfdruck, ein dauerhaft sauberes Gefühl und kein ständiger Griff zu Feuchttüchern.
Doch für die meisten Haushalte ist das keine einfache Entscheidung.
Denn ein echtes Nachrüsten bedeutet oft: neue Technik, Installateur, Umbauarbeiten, Strom- oder Wasseranschluss direkt an der Toilette – und je nach Badezimmer schnell mittlere 4-stellige Kosten. Für viele steht dieser Aufwand in keinem Verhältnis zu einem Problem, das man eigentlich möglichst unkompliziert lösen möchte.
In Mietwohnungen kommt noch ein weiterer Punkt dazu: Größere Umbauten müssen meist vorher abgeklärt oder genehmigt werden. Und wer möchte schon mehrere hundert oder sogar tausend Euro in ein Bad investieren, das einem gar nicht gehört?
3. Toilettenpapier mit Wasser nass machen
Die einfachste Idee klingt erst einmal naheliegend: Man nimmt normales Toilettenpapier und befeuchtet es mit etwas Wasser.
Tatsächlich wird sanft angefeuchtetes Toilettenpapier oft von Proktologen empfohlen, wenn die Haut besonders empfindlich ist – etwa bei Durchfall, Reizungen oder Hämorrhoiden.
Doch im Alltag merkt man schnell das Problem: Toilettenpapier ist nicht dafür gemacht, richtig nass zu werden.
Aus dem eigentlich guten Gedanken entsteht dann eine unpraktische Lösung: Das Papier reißt, klebt, fusselt oder wird zu kleinen Papierklümpchen. Statt einem sauberen, angenehmen Gefühl bleibt oft nur mehr Aufwand.
Die Toiletten-Revolution: Schaum fürs Toilettenpapier
Dann stieß Richard auf eine Idee, die sofort Sinn ergab:
Ein Reinigungsschaum, den man einfach auf normales Toilettenpapier gibt – und der daraus eine Art sanftes Feuchttuch macht.
Das klang nach genau der Lösung, die er gesucht hatte: praktisch wie ein Feuchttuch, aber ohne einzelne Wegwerftücher. Keine austrocknenden Packungen. Kein ständiges Nachkaufen. Und deutlich weniger Müll.
Also kaufte Richard kurzerhand mehrere Produkte aus Drogerien und von Amazon, testete sie zu Hause und verglich sie direkt auf Toilettenpapier.
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Alle Mitbewerber-Schäume auf Toilettenpapier aufgetragen (alternativ: GIF-Vergleich)
Doch die Ernüchterung kam schnell.
Viele Billig-Produkte durchnässten das Papier fast sofort. Andere sahen zwar auf den ersten Blick nach Schaum aus, fielen beim Wischen aber direkt in sich zusammen. Manche fühlten sich klebrig an, andere reinigten nicht gründlich genug – und einige enthielten künstliche Duftstoffe oder Inhaltsstoffe, die Richard im Intimbereich eigentlich vermeiden wollte.
„Die Idee war also gut. Aber die Umsetzung überzeugte mich nicht."
— Richard Leitgeb
Genau das war der Moment, in dem Richard beschloss, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Er sprach mit vielen Menschen in seinem Umfeld darüber, was ihnen bei Feuchttüchern wirklich wichtig ist: ein sauberes Gefühl, einfache Anwendung, sanfte Inhaltsstoffe, kein Durchnässen und kein schlechtes Gewissen.
Danach begann eine 6-monatige Entwicklungsphase. Gemeinsam mit Experten aus Proktologie, Hygiene und Produktentwicklung arbeitete Richard an einer Formel, die genau diese Probleme lösen sollte.
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Richard Leitgeb bei der Produktentwicklung
„Wir haben über 23 Muster gebraucht, bis wir endlich die perfekte Schaum-Konsistenz gefunden hatten."
— Richard Leitgeb
Doch Richards Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt.
Nach vielen Tests entstand schließlich ein Schaum, der genau das kann, was Richard von Anfang an gesucht hatte:
Er macht Toilettenpapier angenehm weich und feucht – ohne es zu durchnässen.
Dabei lässt sich der Schaum mit jedem handelsüblichen Klopapier verwenden und enthält weder künstliche Duftstoffe noch aggressive chemische Konservierungsmittel.
Nach der Benutzung landet das Papier wie gewohnt in der Toilette, wo es sich wie normales Papier auflöst und keine Rohre verstopfen kann.
Die spezielle Formel mit dem Namen Foamlock™ ist in dieser Form bislang einzigartig am Markt. Durch das enthaltene Gel weicht das Klopapier nur langsam auf, was die Formstabilität fördert und Reißen vermeidet.
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GIF: zeigt, dass das Toilettenpapier nicht durchweicht
Richard gründete daraufhin das Unternehmen Buum mit Sitz im Herzen der österreichischen Alpen.
Der Schaum war von Anfang an ein voller Erfolg:
10.000+zufriedene Kunden
1.200+echte 5-Sterne-Bewertungen
5 Mio.ersetzte Feuchttücher in 6 Monaten
„Am meisten freut mich das viele positive Feedback, das wir gerade von älteren Menschen bekommen. Auch meine eigene Oma ist inzwischen ein riesiger Fan."
— Richard Leitgeb
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Richard Leitgeb mit seiner Oma
★★★★★
„Endlich kein schlechtes Gewissen mehr."
— [Name, Ort]
[TESTIMONIAL-Platzhalter – echte Kundenstimme einsetzen]
Und auch die Medien berichteten über den Erfolg des Tiroler Start-ups:
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Zeitungs-Screenshots: Tiroler Tageszeitung, TopTirol, Brutkasten
Doch Richard führt das überwältigende Feedback nicht allein auf die perfekte Schaum-Formel zurück. Denn auch in der Anwendung schlägt Buum jedes klassische Feuchttuch:
1. Natürliche Inhaltsstoffe & Dermatest-Note „sehr gut"
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Buum-Flasche mit Dermatest-Siegel „sehr gut"
Der Schaum wird ausschließlich mit natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt, wie sie überwiegend auch in der Babykosmetik zum Einsatz kommen. Die Bio-Aloe-vera kann die Haut beruhigen und hilft zugleich, der Bildung unangenehmer Gerüche entgegenzuwirken. Bestätigt wird die Hautfreundlichkeit durch die unabhängige Dermatest-Bewertung mit der Note „sehr gut".
2. Nachhaltiger als klassische Feuchttücher – und auf Dauer günstiger
Buum wird in Österreich produziert – das spart lange Lieferwege und viel CO₂. Da alle Buum-Flaschen nachfüllbar sind, sparen Sie nicht nur eine Menge Plastikmüll, sondern auf Dauer auch richtig Geld: Mit einer Flasche Buum kommen Sie Monate aus, statt nur ein paar Wochen. Mit dem Nachfüllbeutel kostet die tägliche Anwendung weniger als 3 Cent am Tag – günstiger als viele Marken-Feuchttücher. Und weil alle Inhaltsstoffe biologisch abbaubar sind und sich der Schaum mit dem Papier auflöst, verstopfen Sie weder Rohre noch belasten Sie Abwassersysteme mit Mikroplastik oder Chemie.
3. Das praktische Spendesystem
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GIF: Klopapier wird auf den Buum® Pump-Schaumspender gedrückt
Sie nehmen einfach Ihr Klopapier und drücken es mit der Hand auf den Buum® Pump-Schaumspender – und schon formt sich eine kleine Blume Schaum auf dem Papier. Damit es vollständig hygienisch bleibt, berührt man nur das Toilettenpapier, und das Ganze funktioniert komplett ohne Batterien.
4. Der selbstklebende Wandhalter
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GIF: Montage des selbstklebenden Edelstahl-Wandhalters in unter 10 Sekunden
Auch hier setzt das Unternehmen auf hohe Qualität: gefertigt aus hochwertigem SS304-Edelstahl, der speziell für feuchte Räume wie das Badezimmer gedacht ist – erhältlich im eleganten Natur-Edelstahl-Design oder in mattem Schwarz. Ein eigenes Hochleistungs-Klebepad ermöglicht die Montage in unter 10 Sekunden auf nahezu allen Oberflächen (außer sehr rauem Putz oder unebenen Steinflächen) und hält die Buum-Flasche samt Schaumspender griffbereit neben Ihrer Toilette. Und falls der Halter später wieder entfernt werden soll, lässt sich das Klebepad rückstandsfrei ablösen.
5. Spürbar sanfteres Wischen
Gerade wer häufiger zur Toilette muss, reizt mit trockenem Papier schnell die empfindliche Haut – was im Alltag unangenehm werden kann. Der Schaum auf dem Papier reduziert die Reibung und macht das Wischen spürbar sanfter. Viele Menschen mit besonders empfindlicher Haut empfinden das als deutlich angenehmer. Die milden Tenside aus Kokosöl lösen dabei auch fettlösliche Rückstände zuverlässig und sorgen für ein rundum sauberes Gefühl nach dem Toilettengang.
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Feuchttücher |
Buum® |
| Verstopft keine Rohre | ✗ | ✓ |
| Ohne Alkohol & künstliche Konservierungsstoffe | ✗ | ✓ |
| Trocknet nicht aus | ✗ | ✓ |
| Kein Plastikmüll durch Verpackungen | ✗ | ✓ |
| Monatelanger Vorrat statt 42 Tücher | ✗ | ✓ |
| Dermatest „sehr gut" | ✗ | ✓ |
| Kosten pro Tag | deutlich höher | ab < 3 Cent* |
*Mit Nachfüllbeutel bei täglicher Anwendung im 1-Personen-Haushalt.
Aufgrund der hohen Nachfrage war der Buum-Schaum dieses Jahr bereits zweimal ausverkauft. Aktuell hat das junge Unternehmen eine Einsteiger-Aktion geschnürt, die nur für Neukunden gilt und zeitlich begrenzt ist. Schnell sein lohnt sich also – denn auf den Komfort, nie wieder an Feuchttücher denken zu müssen und nebenbei der Umwelt etwas Gutes zu tun, möchte man nicht mehr verzichten.
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Die Einsteiger-Aktion gilt nur für Neukunden und ist zeitlich begrenzt.
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